Berliner Restaurant sucht Spender für Kannibalen-Menü

Pete Wentz shows off his clothing line Clandestine Industries at NYC Fashion week to the enjoyment of his wife Ashlee Simpson in NYC, NY on February 16, 2010 where Wentz decided to go in an interesting Hannibal Lector direction with his on stage appearance. Fame Pictures, IncEin neues Restaurant, dass in den kommenden Wochen in Berlin seine Pforten öffnet, setzt auf einen ganz besonderen Geschmack, nämlich den des Menschenfleisches.

Ganz nach der uralten südamerikanischen Tradition der Wari-Küche aus dem brasilianischen Amazonas, nimmt der Genieβer mit dem Mahl den Geist und die Kraft des verzehrten Wesens auf. Es gilt demnach das alte Wari-Sprichwort: “Essen ist mehr als Hunger.

Besitzer des Restaurant Flime ist der Brasilianer Eduardo Amado. Er gedenkt die Traditionen und die Speisekarte der Wari, einem Kannibalen-Stamm im Amazonas-Urwald, fachgerecht seinen Gästen zu servieren.

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Das Problem besteht jedoch nicht darin die ausgefallenen Gerichte zu kochen, sondern die Zutaten herbeizuschaffen. Dazu bitten die Besitzer um Mithilfe. Auf der Webseite des Flime kann man sich zum Mitglied machen und Teile seines Körpers spenden. Angeblich werden die Krankenhauskosten übernommen.

Ausgefüllt werden muss ein Formular auf dem der potentielle Spender seine Identität, chronische Krankheiten, Tabak-, Drogen- und Alkoholkonsum, sowie das Gewicht und die Blutgruppe angeben muss.

Der Berliner CDU-Vize Michael Braun (54) hofft, dass das alles nur ein übler Scherz ist. Wie aber aus geheimen Quellen zu erfahren ist, haben sich schon Graf Dracula und Dr. Hannibal Lecter für die Eröffnung angesagt.

von Martin Richard Schmitt