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Windows 7: Aufgeräumter und spürbar schneller

Ab heute ist Windows 7 verfügbar. Das neue Betriebssystem von Microsoft ist schneller und übersichtlicher als Vista, birgt aber ein paar Tücken für alle, die von XP umsteigen wollen.

Im Vergleich zu seinem unbeliebten Vorgänger, Windows Vista, ist das Betriebssystem Windows 7 sowohl beim Aufstarten von PC und von einzelnen Programmen als auch im Betrieb spürbar schneller.

Dem schlankeren, weniger schwerfälligen Betriebssystem ist es auch zu verdanken, dass sich die Batterielaufzeit bei Notebooks verlängert.

Rein optisch fällt erst einmal die Taskleiste am unteren Bildschirmrand auf. Dort werden Programme und offene Dokumente in einer Vorschau angezeigt und können direkt geöffnet werden. Insgesamt ist das System etwas benutzerfreundlicher geworden: Beispielsweise durchstöbert die Suchfunktion nicht mehr nur Ordner, sondern auch Programme und findet beispielsweise auch einzelne E-Mails. Um oft verwendete Programme schnell zu öffnen, können so genannte Sprunglisten eingerichtet werden.

Bisherige Vista-Nutzer erhalten Windows 7 zum Upgrade-Preis von 189 bis 469 Franken (mit aktuellem Kurs umgerechnet: 125.15 bis 310.60 Euro) – je nach Version. Wer jetzt noch XP nutzt, sollte sich die Windows-7-Installation jedoch gut überlegen. Vorhandene Programme und angeschlossene Geräte können mit dem neuen System versagen. Ob der alte PC, Programme und Geräte kompatibel sind, findet man mit Hilfe des Upgrade Advisors heraus, der von Microsoft zur Verfügung gestellt wird und das vorhandene System prüft.

Autor:

Roman

Tags:

Windows 7, Windows Vista, Microsoft

Titelbild:

von Roman Badertscher