Immigrant wird zur Geldwäsche "verführt"

Es ist eine witzige Geschichte: Ein Immigrant aus Albersdorf (Dithmarschen, Schleswig-Holstein), ein normaler Arbeiter mit einem Lohn von ca. 600 Euro im Monat hat in einem Internetchat eine „Frau“ aus Polen kennengelernt.

Diese „Frau“ hat ihn eines Tages gefragt, ob er nicht Geld von ihr weiterleiten könnte. Er durfte auch 500 Euro pro Überweisung behalten Der Mann hat zugesagt, das Geld konnte er natürlich gut gebrauchen und hat es auch sofort ausgegeben. Doch nach ein paar mal, ist es der Bank aufgefallen, dass der Mann plötzlich unnatürlich hohe Transaktionen hat. Es hat sich rausgestellt, dass er das Geld für die „Frau“ wieder nach Polen zurückgeschickt hat. Nun hat ihn das Gericht, zu einer Geldstrafe von 450 Euro in 10 Euro Tagessätzen abzubezahlen.

Er hat also noch Gewinn gemacht, dass nenn ich doch mal ein gutes Geschäft(Was natürlich schrzhaft gemeint ist). Auch wenn man vielleicht nie rausfinden wird, woher das Geld überhaupt kam.

Kevin

Tags:

Dithmarschen, Geldwäsche, Immigrant

Quelle:

Dithmarscher Landeszeitung

von Kevin Mischlich