Iran: Wahlbetrug scheint sich zu bestätigen

Iran/Teheran Eine Berichterstattung auf offenen Straßen wurde jetzt von der iranischen Regierung für alle Journalisten aus ausländischen Medien verboten.

Auch Augenzeugenberichte sind nicht gestattet bzw. was heißt hier gestattet, es ist verboten. Einzig dürfen die Medien von ihren Büros aus berichten. Damit sorgt die iranische Regierung für noch mehr Diskussionsstoff.

Anscheinend hat die iranische Regierung Angst, dass was ans Tageslicht kommen könnte, was eigentlich im Verborgenem bleiben sollte. Bei solchen massiven Einschränkungen heißt es für mich, dass es sich tatsächlich um Wahlbetrug gehandelt haben könnte. Die Menschen in der ganzen Welt müssen erfahren, was im Iran vor sich geht!

(Igor)