Lady Gaga klagt gegen Sexpuppe Lady Gag Gag

05 September 2010 - Pittsburgh, Ohio - Pop superstar LADY GAGA performs during a stop of her The Moster Ball Tour 2010 held at the Consol Energy Center. Photo Credit: Devin Simmons/AdMediaLady Gaga präsentiert sich zwar gern sexy und lasziv auf der Bühne und bei Promotion-Auftritten, doch so ganz hat sie sich dem Sex wohl nicht verschrieben. Vielleicht hängt es aber auch damit zusammen, dass das Model auf der Verpackung der Lady Gaga Sexpuppe durchaus etwas besser als sie selbst aussieht.

Wie dem auch sei, die geschäftstüchtige exzentrische Lady Gaga versteht in Bezug auf Copyrights-Verletzungen, wenn es sich um sie selbst dreht, keinen Spass. Sie hat jetzt damit gedroht die Produktionsfirma “Pipedreams” zu verklagen. Damit ist Lady Gaga nicht die einzige, die gegen das Unternehmen rechtliche Schritte plant. Der Riesenhintern von Kim Kardashian, der als Model „Kinky Kim“ angepriesen wird, könnte die Firma ebenfalls in gerichtliche Schwierigkeiten bringen.

Die breite Armenierin, deren alte Nacktfotos kürzlich erst der Playboy gegen ihren Willen an die Öffentlichkeit brachte, zeigte sich wenig begeistert von der „Doll“.
Sie fühlt sich in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt und hat ihren Anwalt auf die Sache angesetzt.

Das aufblasbare Sexpüppchen von Lady Gaga, das mit heiβen, erotischen Fotos und anzüglichen, schweinischen Slogans auf der Verpackung angepriesen wird, läuft unter dem Namen „Lady Gag Gag“. Besser noch ist einer der Sprüche: „She is so dirty, even her doll smells“  (Sie ist so dreckig, dass sogar ihre Puppe riecht“).

Zwar weist der Hersteller darauf hin, dass die Bilder und die Aufmachung der Verpackung eher zufällig sind, doch will man das bei den Werbeslogans nicht so ganz glauben. Einer dieser Slogans beginnt mit: „This Paparazzi-Princess wants her tree holes….

Quelle: shortnews

von Martin Richard Schmitt