Palmen und Tropenklima auf der Arktis?

Icebreaker “Yamal” approaches NP-36 drifting ice station

Kaum zu glauben, aber auf der Arktis sollen vor rund 53,5 Millionen Jahren Palmen gewachsen haben und es soll dort ein Tropenklima geherrscht haben.

Überall hört man, dass die globale Erderwärmung den Nordpol schmelzen lässt. Das die Tiere ihren Lebensraum verlieren, ist es aber von einer natürlichen Natur?

Wenn es wirklich vor 53,3 Millionen Jahren ein tropisches Klima auf der Arktis geherrscht haben soll, dann ist dies ein Beweis dafür, dass wir keinen Einfluss auf die Naturgewalten haben. Höchstens können wir die globale Wetterveränderung beschleunigen und/oder verzögern. Ich finde es jedenfalls sehr bemerkenswert und kann es mir kaum vorstellen. Da es aber lange vor meiner Zeit war, ist so einiges denkbar.

Genau wird man es aber wohl nicht sagen können, jedenfalls ist es das Gleiche wie mit den Theorien des Urknalls. Man geht davon aus, aber beweisen kann man es endgültig noch nicht. Ich denke, auch wenn es Teil eines natürlichen Verlaufs ist, so sollte der Mensch klüger sein und was dagegen unternehmen. Denn nicht nur die Tiere verlieren ihren natürlichen Lebensraum, sondern auch die Menschheit wird immer weiter von den Naturgewalten bedroht.


Autor:

Igor

Tags:

Globale Erderwärmung, Klima, Tropen, Treibhauseffekt