Sex Studie: Karen Owens “Fuck List” ist der Internet Renner

ITAR-TASS: MOSCOW, RUSSIA. OCTOBER 7, 2010. Miss December in the erotic calendar featuring lingerie-dressed female students from the Faculty of Journalism of Moscow State University and hot captions. The page reads Vladimir Vladimirovich, I personally want to congratulate you, call me . Twelve ladies posed for the calendar announcing their love for Prime Minister. They decided a calendar would be a great way to show their support of Putin s policies. (Photo ITAR-TASS/ Nashi movement s press service) Photo via NewscomFeldforschung zwar nicht im Feld jedoch im Bett, betrieb die amerikanische Studentin Karen Owen. Um ihre Doktorarbeit mit handfesten Thesen zu untermauern, griff die Studentin auf ihre sexuellen Erfahrungen während ihrer Uni-Zeit zurück.

In einer “Fuck-Liste” hat sie dazu exakt alle Bettpartner in Kategorien unterteilt und danach minuziös ausgewertet. Die ahnungslosen männlichen Probanten, die allesamt aus verschiedenen Sportvereinen stammten, wurden von ihr nach Gröβe, Aggresivität, Länge, Aussehen oder Talent (für was?) kategorisiert.

Später sendete sie die ominöse “Fuck List” an Bekannte und dann ging alles rasend schnell, denn binnen kurzer Zeit wussten die 14 000 Studenten an der Duke University in North Carolina genaustens Bescheid. Bis die Sex-Liste dann zu einem echten Internet-Knaller wurde, war es dann nicht mehr weit.

In ihrer These mit dem Titel: ‚An education beyond the classroom: Excelling in the realm of horizontal academics‘ unterteilt sie die ihre Sexpartner in eine Liste, die von 1 bis 10 reicht.
Logischerweise hatte vor allem die „Looser“-Kategorie nicht unbedingt mit Wohlwollen auf die „Fuck Liste“ reagiert.

Karen Owen bekam sogar echten Stress und sah sich jetzt gezwungnen eine öffentliche Entschuldigung auszusprechen.

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Mehr zu der Liste bei Daily Mail.

von Martin Richard Schmitt